Handicap Null:
chondrotissue®, das Implantat bei Knorpeldefekten im Knöchel, Knie und Hüftgelenk.

chondrotissue®

Knochenmarkstimulierende Techniken, wie die Mikrofrakturierung oder die Pridie-Bohrung, werden oft zur Behandlung von Knorpeldefekten angewendet.

Sie können bei sehr kleinen Defekten ohne Gewichtsbelastung helfen. Jedoch haben klinische Ergebnisse gezeigt, dass sie für die Behandlung von mittleren bis großen Defekten langfristig unwirksam sind. Sie führen nämlich zur Bildung von fibrösem Reparaturgewebe, das unter der Einwirkung von Kompressions- und Scherkräften wieder verschleißt.

chondrotissue_einleitung1_1

1- Knochenmarkstimulierung

chondrotissue_einleitung1_2

2 - Blutung und Zellmigration

chondrotissue_einleitung1_3

3 - Bildung eines fibrösen Reparaturgewebes

Somit ist eine stabile 3D Trägermatrix gefragt, um:

1 – gestörte biomechanische Kräfte im Defektbereich zu korrigieren (capping effect)
2 – migrierende mesenchymale Stammzellen und Vorläuferzellen aufzunehmen
3 – die Bildung von hyalinartigem Knorpel anzuregen

chondrotissue_einleitung2_1

1a - Einsatz von chondrotissue®

chondrotissue_einleitung2_2

2a - Migration von Stamm-und Vorläuferzellen in das chondrotissue®

chondrotissue_einleitung2_3

3a - Bildung von hyalinartigem Reparaturgewebe

Indem der Defektbereich nach knochenmarkstimulierenden Techniken mit chondrotissue® abgedeckt wird, migrieren mesenchymale Stamm- und Vorläuferzellen in die Trägermatrix und werden dort gehalten. Die Zellen finden eine optimale 3D Umgebung, um hyalinartiges Reparaturgewebe aufzubauen.

Die Anwendung von chondrotissue® verbessert damit die Ergebnisse standardmäßig angewendeter knochenmarkstimulierender Techniken.